Führung, die inspiriert. Werte, die tragen. Erkenntnisse, die prägen.

Willkommen bei Ich.Du.Wir!

Ein Raum für Entwicklung, in dem wir Führung neu denken – evidenzbasiert, menschlich, authentisch.

„Werte kann man nicht lehren, sondern nur vorleben.“

Viktor Frankl (1905–1997)

Die These

Werte sind das Fundament für Vertrauen, Nähe und echtes Miteinander. Wer führt, begleitet oder erzieht und prägt durch sein Handeln den Raum, in dem andere wachsen, sich sicher fühlen und Orientierung finden.

Mehr zur Vision

Führung, die inspiriert. Werte, die tragen. Erkenntnisse, die prägen.

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„Werte kann man nicht lehren, sondern nur vorleben.“

Viktor Frankl (1905–1997)

Die These

Werte sind das Fundament für Vertrauen, Nähe und echtes Miteinander. Wer führt, begleitet oder erzieht, prägt durch sein Handeln den Raum, in dem andere wachsen, sich sicher fühlen und Orientierung finden.

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Drei kleine Geschichten!

Erkennst Du Dich oder Deine Situation in einer dieser Geschichten wieder?

Welche Geschichte interessiert Dich?

Hier kannst Du Dir die Geschichte bequem anhören.
Führungskraft in der Wirtschaft
Wenn Werte aufeinanderprallen

Ich sitze im Vorstandsmeeting unseres Softwareunternehmens und höre die neue Zielvorgabe: Wir sollen 15 % mehr Ergebnis liefern – also mehr Umsatz, mehr abgeschlossene Projekte, mehr messbare Leistung – aber mit genau denselben Kapazitäten wie bisher.


Ich beuge mich vor, mache mir Notizen, wirke ruhig. Doch innerlich spüre ich diese vertraute Anspannung. Ein unterschwelliges Ziehen im Magen, das ich aus früheren Situationen kenne. Es ist das warnende Gefühl, dass eine schwierige und stressige Zeit bevorsteht. Auf dem Weg zurück ins Büro merke ich, wie sich meine Schultern verspannen. Ich weiß jetzt schon: Mein Team wird Fragen haben. Und ich habe noch keine guten Antworten.

Als ich den Raum betrete, sehe ich sofort einige erschöpfte Gesichter: Zwei meiner Mitarbeiter wirken ausgelaugt, eine nachdenklich, ein weiterer angespannt. Alle schauen zu mir. Nicht fordernd, aber suchend. Nach Orientierung. Nach Sicherheit. Nach mir. Innerlich beginnt mein Hin und Her: Wie sage ich ihnen, dass von uns mehr erwartet wird, wenn ich selbst kaum weiß, wo dieses „mehr“ herkommen soll?

Ein Teil von mir möchte Mut machen, schützen, entlasten. Der andere Teil weiß, dass ich den Unternehmenszielen verpflichtet bin und dass zu viel Empathie schnell als Schwäche ausgelegt werden kann. Später, in einem Projektmeeting, sagt jemand leise: „Manchmal wirkt es so, als würdest du nur noch nach Zahlen schauen.“ Der Satz trifft mich. Nicht als Vorwurf, sondern weil ich spüre, dass etwas Wahres darin liegt. Nicht, weil ich es will, sondern weil der Druck von oben mich immer häufiger zwingt, härter zu priorisieren, als es sich richtig anfühlt.

Am Abend sitze ich noch kurz allein im Büro. Es ist still. Ich schaue auf die To-dos der nächsten Wochen und dann auf die Dankeskarte, die mir mein Team neulich gegeben hat.

In mir entsteht diese leise Frage: Wie bleibe ich menschlich in einem System, das immer weniger Raum dafür lässt?

Was passiert hier?
Wertekonflikte zwischen Unternehmenszielen, Mitarbeiterbedürfnissen und Führungspflichten schaffen ein Spannungsfeld. Bewusstsein ist der erste Schlüssel guter Führung, um Menschlichkeit und Ergebnisdruck auszubalancieren.
Wie kannst Du das lösen?
In meinen Workshops beleuchten wir individuelle Werte und erkennen, wie wertvoll der Blick hinter die Kulissen unseres Handelns für menschliche Führung ist.
Hier kannst Du Dir die Geschichte bequem anhören.
Mama-Extrem
Welche Werte sind meine Priorität?

Ich bin Mama eines neurodivergenten Kindes. Um endlich mal wieder unter Leute zu kommen, wollte ich mich eigentlich nur mit einer alten Freundin am Münchner Viktualienmarkt treffen, einfach ratschen und hören wie es ihr so geht. Im Prinzip keine große Sache. Mein dreijähriges Kind wollte gerne mitkommen.

Also machten wir uns an diesem eisigen Wintermorgen auf ins Stadtzentrum. Meine Freundin und ich begrüßten uns freudig, wir holten uns ein Getränk und standen entspannt am Markt zusammen.

Plötzlich, wie aus dem Nichts fängt mein Kind an zu schreien. Im ersten Moment denke ich, es hat sich wehgetan, doch dann beginnt sich mein Kind bis auf die Windeln auszuziehen. Eiseskälte ... und mein Kind steht gleich halbnackt zwischen uns und den anderen Leuten, die uns verwundert anstarren und das Spektakel bestaunen.

In dem Moment durchfährt mich eine Welle. Eine wohlbekannte Welle von Unsicherheit, Sorge und Angst. Natürlich die Sorge um mein frierendes Kind, aber auch die Scham angesichts der Blicke der Menschen, die auf uns gerichtet sind.

Ich versuche ruhig zu bleiben. Liebevoll, aber bestimmt versuche ich mein Kind daran zu hindern, sich noch weiter auszuziehen. Doch je mehr ich eingreife, desto mehr Widerstand spüre ich in meinem Kind. Es ist, als ob sich eine Mauer zwischen uns aufbaut.

Als mein Kind dann plötzlich wütend losrennt, vorbei an den Aperol-Türmen und den staunenden Marktbesuchern höre ich in meinem Kopf regelrecht die Gedanken der Umstehenden: »Da ist wieder so eine Mutter, die ihr Kind nicht im Griff hat...», »...wie kann sie nur...«.

Ich fühle mich hilflos und überfordert. Die erstaunten und teils verurteilenden Blicke der Marktbesucher lasten schwer auf mir und ich frage mich, wie ich diese Situation wieder unter Kontrolle bekommen kann.

Im Nachhinein war die Situation so absurd ... mitten in der Stadt, Touristen, Aperol-Türme, Konsum und dazwischen: ein wildes, völlig ungezähmtes Kind, dem es völlig egal ist was die Erwachsenen denken.

Was passiert hier?
Ein Kind gerät in der Öffentlichkeit in eine Überforderungssituation, die zu Stress, Widerstand und emotionalen Herausforderungen führt – oft verbunden mit Unsicherheit und Druck für die Eltern. Elternschaft bedeutet, diesen Balanceakt zwischen Fürsorge und Freiheit immer wieder neu zu meistern.
Wie kannst Du das lösen?
Elternsein ist auch Führung. In meinen Workshops lernst du, wie du mit Empathie, Liebe und Klarheit Dein Kind sicher begleitest, dabei auf Deine eigenen Bedürfnisse achtest und mit mehr Gelassenheit durch herausfordernde Situationen gehst.
Hier kannst Du Dir die Geschichte bequem anhören.
Ein Balanceakt im Kindergarten
Werte & Emotionen unter Druck

Mein Alltag als Pädagogin im Kindergarten ist oft ein absoluter Spagat. Dienstag, 11 Uhr. Der Geräuschpegel im Gruppenraum ist wie ein ständiges Wellenrauschen: Laut, unruhig, überall gleichzeitig. Freude, Wut, Traurigkeit, viele Emotionen auf kleinem Raum. Und ich mittendrin. Die einzige Erwachsene, diejenige, die die Verantwortung trägt.

Meine Kollegin ist in Pause. Zwei Kinder schreien sich wegen eines Schleichtier-Dinos an. Max zerrt an meinem Ärmel, seine Windel muss dringend gewechselt werden. Und Mia steht freudig vor mir, „Ich hab gekocht!“ ... ihre kleinen Hände tropfen vor Matsch.

Ich möchte allen gerecht werden. Lächle, beruhige, erkläre, tröste. Gleichzeitig springt mein Blick ständig zwischen den Kindern hin und her, um sicherzugehen, dass nirgends etwas aus dem Ruder läuft. Ich bin völlig überreizt und überfordert.

Innerlich spüre ich, wie alles an mir zerrt. Ich will jedem Kind Aufmerksamkeit schenken. Ich merke, wie sich mein ganzer Körper beginnt zu verkrampfen, mein Puls schneller geht. Ich will geduldig bleiben, wertschätzend und auf Augenhöhe, so wie es meinem Berufsethos entspricht. Doch die Zeit reicht nicht, meine Kapazitäten reichen nicht, meine Nerven reichen nicht.

In solchen Momenten fühlt es sich an, als ob ich zerrissen werde. Ich kann nicht gleichzeitig den Streit schlichten, Max versorgen und mich für Mia begeistern. Der Anspruch, alles zu schaffen erdrückt mich geradezu und ich verzweifle. Solche Situationen kosten mich innerhalb von 10 Minuten die Energie eines ganzen Tages und ich sehe keine Möglichkeit, wie sich das langfristig verändern lässt.

Die Verantwortung für so viele kleine Menschen ist groß und manchmal überrollt mich das Gefühl, dass egal wie sehr ich mich bemühe, immer irgendjemand zu kurz kommt. Die Kinder, unsere Gemeinschaft, ich selbst.

Was passiert hier?
Pädagogen-Alltag: Zu wenig Personal, gleichzeitig hohe Erwartungen von allen Seiten. Wie kann das gelingen? Als Team und als Einzelner?
Wie kannst Du das lösen?
Resilienz ist ein zentrales Stichwort. Sowohl für Dich persönlich als auch fürs Team. In meinen Workshops schauen wir gemeinsam, wie wir im Team Rückhalt schaffen, Deinen Alltag von Wertschätzung tragen lassen und gleichzeitig die eigene Resilienz sowie Selbstfürsorge stärken. Für Kinder ebenso wie für Erwachsene.
Mein Angebot

Die Idee in der Umsetzung

Verstehen, erleben, ausprobieren: In meinen Workshops wird fundiertes Wissen lebendig. Durch echte Erfahrungen, ehrlichen Austausch und Raum zum gemeinsamen Forschen.
Für Unternehmen

Positive Leadership

Workshops für Unternehmen, Teams und Führungskräfte, die Führung neu denken - mit Menschlichkeit im Mittelpunkt.
Zu den Workshops
Für Pädagogen

Fundament für Bildung

Workshops für Pädagogen, die ihre Haltung stärken und als Vorbild mit Herz und Klarheit Kinder begleiten möchten.
Zu den Workshops
Für Familien

Investition in euer Wertvollstes

Zeit für Verständnis, Nähe und Gelassenheit. Workshops, die Eltern helfen, ihre Kinder liebevoll durch alle Herausforderungen zu begleiten.
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Reflexion & Entwicklung

Individuelles Coaching

Klarheit schaffen und neue Wege finden. Individuell, wertschätzend und auf Augenhöhe.
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Los geht's

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Die Idee

Meine Vision von mehr Augenhöhe

Führung und Erziehung auf Augenhöhe - werteorientiert, vertrauensvoll und klar. Gemeinsam für nachhaltige Entwicklung in Familien, Bildung und Beruf.

Ich stehe für klare Werte, ehrlichen Austausch und echte Partnerschaft, damit Beziehungen und Entwicklung wirklich gelingen.

Neurodivergenz

Neurodivergenz braucht Netzwerk

Wir brauchen einen gemeinsamen Raum für Wissen, Austausch und Inspiration. Eine Plattform für Eltern & Fachkräfte, die neurodivergente Kinder achtsam und bestärkend begleiten.

Die Neurodivergenz-Community wird ein Ort für:

# Literatur
# Austausch
# Forschungsergebnisse
# Diagnostik
# Toolbox für den Alltag
u.v.m.

„Authentic leaders demonstrate a passion for their purpose, practice their values consistently, and lead with their hearts as well as their heads.“

Bill George (*1942)

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Hier passiert Ich.Du.Wir!

Workshop, Coaching und Begegnung.

Einhaus im Hof: Ein besonderer Ort in Haidhausen, mitten in München – ein Raum für wertschätzendes Miteinander, Austausch und persönliches Wachstum.

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